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Freitag, 18 Juli 2014 13:34

Tod-Sünden im Vertrieb & Network

Tod-Sünden im Vertrieb & Network
Ich werde häufiger gefragt, was eine sogenannte Tod-Sünde im Vertrieb oder Network ist, die man möglichst auf gar keinen Fall begehen sollte.Es ist schwierig einen Rat zu geben, wenn Du weißt dass dieser nicht gerne gehört wird und meistens ohnehin nicht umgesetzt wird oder aufgrund einer eventuellen Firmen-Politik nicht umgesetzt werden kann. Häufig wollen Menschen einen Rat, hoffen aber dass dieser so ausfällt, dass sie selbst in ihrer Lebens-, Arbeits- und Handlungsweise möglichst nichts verändern müssen.Folgendes Zitat von Mr. Jim Rohn wird häufig verwendet:„Wenn Dinge sich verändern sollen, mußt Du Dich zuerst verändern.“ Viele verwenden diesen gerne, doch genau am 2.ten Teil dieses Zitates – musst DU DICH ZUERST VERÄNDERN – klemmt es am häufigsten und geschieht in über 90% der Fällen eben NICHT!Menschen sagen oft zu mir: „ich will mich ja verändern, ich will dies und jenes“… aber wenn ich ihnen unangenehme Dinge aufzeige, wollen sie das nicht hören und wenden sich lieber ab. Frei nach dem Motto von Christian Morgenstern: „es kann nicht sein was nicht sei darf“?Ich sage zum Beispiel schon mal:Gehe nicht eine sexuelle Beziehung mit Jemandem ein – nur weil Du Dir dadurch Umsatz erhoffst… oder wenn – dann sag es Deinem Gegenüber – sonst ist es ein Ausnutzen und es fällt auf Dich zurück. Sei klar in Deinen Handlungen. Das wollen manche Frauen oder auch Männer gar nicht gerne hören und es sagt tatsächlich etwas über ihren Charakter aus. Aber wehe ich sage ihnen das so deutlich ins Gesicht.Grundsätzlich bin ich aufgrund der 16 jährigen erfolgreichen Erfahrung im Network davon überzeugt, das es kaum etwas Schädlicheres gibt, als Sexualität zu benutzen – einen Menschen – auf diese intime Weise zu benutzen – um ans Ziel zu kommen. Vor allem wenn die Fronten hierzu nicht geklärt sind. Wenn es im gegenseitigen Einvernehmen geschieht – OK – aber wo der Andere davon nichts weiß, finde ich sehr bedenklich.Eines kann ich Dir garantieren – dieser Umsatz wird keinen Bestand haben und nicht erhalten bleiben – oder Du wirst keine Freude und Erfüllung daran haben.Wenn ich also manchen Frauen dieses sage, die gerade in einer sogenannten Interessens-Beziehung sind, tun diese sich wahnsinnig schwer damit. Dann kommt so etwas wie: Ja aber, vielleicht warte ich noch ein wenig…. Es könnte ja noch Umsatz kommen….Ich frage dann: wie würde es Dir gefallen, wenn jemand mit Dir eine sexuelle Beziehung unterhält, mit dem Hintergrund Du könntest noch etwas Umsatz für ihn anschaffen? Wie würdest Du Dich dabei fühlen?…Ich weiß das klingt hart – aber genau genommen ist es genau das. Und wir wollen jetzt nicht so tun als ob Männer dies umgekehrt nicht auch manchmal tun.Mir geht hierbei auch nicht um Moral oder so etwas. Jeder soll und darf tun wie er meint. Es geht nur um Eines dabei, aufzuzeigen was hinter einer solchen Handlung steckt & welche Konsequenzen es hat.Das was meistens dahinter verborgen ist, ist folgendes:„Ich traue mich nicht selbst etwas auf die Beine zu stellen, also gehe ich den Weg des geringsten Widerstandes. Ich nutze sein/ihr Interesse an mir aus, obwohl er mir eigentlich genau genommen egal ist, um das zu erreichen was ICH gerne hätte.“oder:
Veröffentlicht inDaniela Szasz

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