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Das verlorene Wissen im Network Marketing
Michael Strachowitz im Interview mit Willi Morant mit Themen die es in sich haben:

Wie Networker sich gerne das Leben selbst schwer machen!
Wie ich die richtige Firma finde!
Wie das überproportionale Ego mancher Führungskräfte behindert!
20 Jahre passives Einkommen generieren ist das möglich?
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Zu Gast bei Mike Kiefer und Isabella Silva in der Homestory
Zu Gast bei Mike Kiefer und Isabella Silva in der Homestory.

Sehr oft fragt man sich was sie das für Menschen, die sogenannten Networker, man erlebt sie auf Veranstaltungen oder auf Webinaren und findet kaum Zeit den Menschen dort hinter zu entdecken.
In der aktuellen Homestory ist Willi Morant zu Gast bei Mike Kiefer und Isabella Silva und man findet einen Blick in ihr Privatleben und ihre Ansichten zum Network Leben.
Wie gestaltet sich die Partnerschaft als Networkerpäarchen, wenn der Partner zuhause bleibt und der andere unterwegs ist, sind Roadshow harte Arbeit oder ein Vergnügen.
Viele Fragen und Antworten gestalten sich interessant und aufschlussreich.Comments ()
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13.06.2014 D-Day im Widerrufsrecht für alle Unternehmer im Internet mit RA Andre Schenk
Vermeiden sie teure Abmahnungen! Am 13.06.2014 treten massive Veränderungen im Widerrufsrecht und vielen anderen Bereichen wie VerbraucherRecht Richtlinien, Verbraucherpflichtinformationen durch das neue EU Recht auf Deutschland zu. Damit man nicht sein persönliches Waterloo erlebt was sehr teuer werden kann durch Abmahnungen sollte man dieses Video sehr aufmerksam verfolgen. Rechtsanwalt Andre Schenk erklärt worauf man achten sollte und was sich ändert. Wer sich zu spät unformiert zahlt womöglich unnötig! Willi Morant fragt für Sie nach.Comments ()
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Freitag, 18 April 2014 13:48

Vorsicht vor den Haien der Branche

Vorsicht vor den "Haien" der BrancheDer erste komplette Ratgeber für Abwerbungen und deren Abwehr im Network Marketing von dem Network Insider Willi Morant.Die Video Trilogie und der legendäre Hai Report hilft sofort die Mechanismen zu verstehen und ausser Kraft zusetzen. Ein "muss man gesehen und gelesen haben" für jeden Networker.Kennen Sie die schwarzen Schafe in unserer Branche? Ja, keine Frage, es gibt sie tatsächlich! Dieses Thema wird sehr oft und gern verdrängt, ich möchte Ihnen dennoch etwas dazu erzählen. Im Network Marketing (NM) nennt man diese Gattung von Beratern „Haie“. Es sind die gefährlichsten Menschen, die man in unserer Industrie treffen kann. Man erkennt sie nicht sofort, meistens erst dann, wenn es zu spät ist. Sie sind Meister im Blenden und Reden, und das macht sie so gefährlich. Eigentlich sind es nette Leute – so ähnlich wie die Menschen, die jahrelang neben einem leben und von denen man plötzlich durch die Zeitung erfährt, was für „böse Buben“ sie sind. „Dabei hat er doch immer so nett gegrüßt!“Die Haie in der Network Marketing Branche sind gute Schauspieler und schlüpfen in die Rolle, die gerade angesagt ist. Dann gibt es noch die so genannten Piranhas, die kleinere Gattung, die sich immer in der Nähe von Haien aufhalten. Sie sind leichter zu erkennen. Man merkt aber sofort, dass mit diesen Personen etwas nicht stimmt! Haie halten sich friedlich innerhalb der eigenen Organisation, wie auch in den Sidelines, auf.Doch aufgepasst! Haie gibt es intern und externAugen auf: Es gibt nämlich interne Haie, die sich in der eigenen Firma aufhalten und die externen, die sich außerhalb davon bewegen. Irgendwann verändert sich dieser interne Hai, weil er Blut riecht. Er riecht mit einem Mal fette Beute. Meist wacht er auf, wenn externe Artgenossen an seiner Firma knabbern. Oft ist die Angst vor Verlust der Grund, weshalb er sich auf die Seite des Angreifers schlägt. Offensichtlich ist er von seinen eigenen Fähigkeiten nicht so überzeugt. Und dann beginnt die Maschinerie zu laufen …In der Regel sind aber schon einige Dinge im Vorfeld passiert. In unregelmäßigen Zyklen erscheinen neue Firmen, dubiose Glücksspiele (selten, aber es gibt sie immer noch) und andere zweifelhafte Konstruktionen in der Network Branche. Leider immer wieder. Eine vermeintlich neue, bessere Firma mit einem noch besseren Marketingplan und noch besseren Produkten kommt auf den Markt oder will bald starten.Sie verspricht das „absolut schnelle Geld; die letzte Chance überhaupt, einfach Geld ohne viel Arbeit zu verdienen“. Es ist die „absolute, nie dagewesene Jahrhundert-Revolution im Vertrieb, die alles andere Lichtjahre hinter sich lässt. Das gibt es nie wieder.“ Um so „bekloppter“ ist, das es immer noch Menschen gibt, die auf solch einen Unsinn hereinfallen. Manchmal sogar tausende, die den Lemmingstrieb in sich spüren – um dann über die Klippe zu springen. Aber gut, auch die muss es anscheinend geben. Wenn sie sich dabei wohl fühlen …Oft ist eine so genannte „unglaublich erfolgreiche“ Führungskraft, die ein „unglaubliches“ Einkommen mit einer „riesigen“ Vertriebsorganisation hatte, das Vorzeigeobjekt des neuen Projektes.Wenn man diese „Lichtgestalt des nahenden Frühlings“ dann betrachtet, kommt nicht selten dabei heraus, dass da jemand seinen Höhenflug nicht verkraftet hat und sich für unbesiegbar hält, weil er irgendwann schon einmal scheinbar Erfolg gehabt hat. Meist sind es die, die solch einfache Gesetzmäßigkeiten wie „Einkommen von morgen sollte nicht heute schon ausgegeben werden“ nicht beachten.Der Konsumwahnsinn setzt ein und schnell wird das Geld zum Fenster hinausgeworfen. Plötzlich sind alle böse zu einem und dann muss schnell eine neue „Eierlegende Wollmilchsau“ her. Denn der Zustand wurde ja nicht von der besagten Führungskraft herbeigeführt, sondern von der bösen Firma, der bösen Upline und den bösen Produkten. Alle haben versagt – nur die Führungskraft selbst natürlich nicht.Wenn die Schuldigen gefunden sind, wird diese neue, unglaubliche Firma als der Heilbringer und das passende Mittel zum Zweck betrachtet. Was liegt in diesem Augenblick näher, als zu versuchen, Vertriebspartner anderer Unternehmen abzuwerben, sich zu rächen und es allen anderen zu zeigen? Es scheint der einfachere Weg zu sein – zunächst! Also fängt der „Hai“ an, die bestehenden Unternehmen zu sondieren, um herauszufinden, wo sich wie viele Leute befinden und wie die Lage dort aussieht.Er hört sich um, ob es irgendwo unzufriedene Leute gibt (in jeder Firma gibt es unzufriedene Partner, auch hier kann man sich nicht gegen die Quote wehren). Hat eine Firma gerade irgendein Problem?Der angehende Abwerber sucht sich leichte Beute. Fündig wird er häufig bei Führungskräften in der zweiten Linie, die noch nicht so erfahren oder durch verschiedene Umstände emotional nicht gerade in bester Stimmung sind und deshalb ein offenes Ohr haben.Und da liegt der Hund begraben: Der erste, der zuhört, hat verloren. Der Hai findet das schwächste Glied in der Kette und beißt sich an ihm fest, weil es jetzt gilt, den ERSTEN aus der Firma herauszureißen, den er dem Rest wie eine Trophäe vor die Nase hält (dies erinnert an das Mittelalter, als die gepfählten Köpfe von Verrätern vor den Stadttoren aufgereiht wurden). Er hofft darauf, dass die anderen sich fürchterlich erschrecken, weil sie nie damit gerechnet hätten, dass gerade die Führungskraft X sich zu so etwas hinreißen lässt.Dann zündet der Raubfisch Stufe zwei: Die Bude muss gestürmt werden, im Rummel liegt der Segen. Der Network Marketing Hai schürt Verwirrung und Unsicherheit, die Berater der Firma dürfen sich untereinander nicht mehr trauen. Der Unruhestifter fängt an, noch weitere, kleinere Berater mit Versprechungen und versteckten Drohungen unter Druck zu setzen und drischt die üblichen Phrasen der Augenwischerei:• Die neuste und beste Firma aller Zeiten, am besten ist es, direkt von Anfang an dabei zu sein. (Genau dort liegt aber auch das größte Risiko, der Background ist viel wichtiger!)• Du musst jetzt sofort einsteigen, bevor es zu spät ist. (Wieso zu spät? In ein gutes Network Marketing Geschäft kann man jederzeit einsteigen und es gibt eine Menge davon auf dem Markt!)• Jetzt schnell einmal richtig viel Geld verdienen! (Schnell und viel – eine seltene und daher unglaubwürdige Kombination im Network Marketing!)• Du musst ja nicht selbst einsteigen, nimm deine Frau (deinen Mann) und gib mir die Adressen und Listen die du hast – ich mach das alles für dich. (Weshalb hat er – wenn das Geschäft soooo toll ist – noch soviel Zeit, meine Kontakte abzuarbeiten? Hat er etwa keine eigenen? Es müssten doch tausende nur darauf warten, bei ihm einzusteigen!)• Mach es als zweites Standbein – kriegt doch keiner mit. (Unsinn, es gibt keine erfolgreiche Führungskraft im Network, die in zwei Unternehmen an der Spitze steht! Zudem ist man unglaubwürdig, wenn man mit einem „Bauchladen“ rumläuft. Und schließlich wird keine Firma so ein Wechselspiel tolerieren!)Auch die lockenden Superlative hat unser Hai im Repertoire:• Es sind schon Leute dabei, die sind viel besser als wir und wenn die es machen, muss es ja gut sein. (Was interessiert uns, was andere machen? Wer weiß, was sie zu diesem Schritt bewegte?)• Der war so erfolgreich bei der Firma X, wenn der das macht, muss da was dran sein … (Wenn er so toll wäre und soviel Geld verdiente, dann hätte er garantiert nicht gewechselt! Wer weiß, was dahinter steckt? Sie wissen es nun!)• Mit dem Marketingplan kann man alle anderen Firmen vergessen, das ist die Revolution am Markt. (Ich denke bei Revolutionen auch immer an die vielen unschuldigen Toten, die so eine Revolution fordert …)• Die Produkte verkaufen sich von ganz alleine, man muss nur noch das Geld in Empfang nehmen. (Das ist der heißeste Spruch von allen! Wenn ich den höre, bin ich im siebten Himmel: Er glaubt doch wohl selber nicht, dass ihm irgendjemand diesen Schwachsinn abnimmt! Vor allen Dingen wäre er – und wir auch – überflüssig. Wofür würden wir denn noch gebraucht?)• Mann, das ist das Beste, was ich je gesehen habe! (Was ist denn das für eine Referenz? Auf dem Papier sieht immer alles gut aus, aber erst die Praxis zeigt die Tücken. Und vom Sehen und Lesen von Marketingplänen ist noch keiner satt geworden!)• Wenn unsere Produkte erstmal kommen, dann geht es richtig los! (Erstmal zulassen, Markt eröffnen und dann weitersehen – Wer weiß, ob so eine Firma überhaupt auf den Markt kommt? Zugelassene Produkte sind das A und O im Network Marketing!)Wenn das alles nichts nützt, gibt es noch die Strategie, Angst zu machen:• Informiere dich, bevor deine Downline es tut, sonst kannst du bei ihr einsteigen.• Wir haben schon x Mal gesagt: Wenn du nicht kommst, wird er deine ganze Organisation mitnehmen, besser also, du kommst auch mit - sonst ist alles weg.• Deine Firma wird das nicht überleben und geht sowieso pleite. Wenn wir auf den Markt kommen, gibt es eure Firma nicht mehr lange.• Deine Firma ist schon pleite, nur du weißt es noch nicht!• Deine Firma läuft doch gar nicht, hab ich vor kurzem im Internet gelesen.• Bei euch brechen doch alle Vertriebsstrukturen zusammen.• Eure Führungskräfte sind alle pleite.Die Liste lässt sich hinsichtlich der Schlagworte in allen Variationen kombinieren, man könnte es schon fast als Sprachschatz eines Haies betrachten. Es sind aber nur rhetorische Faseleinen und hinterlistige Wortaneinanderreihungen, die Sie negativ beeinflussen sollen - also vergessen Sie das alles getrost! Man muss außerdem eins wissen über solche Methoden: Wenn man zuhört, wird man abgelenkt. Und das ist der Sinn. Also: nie informieren lassen oder sonstige Treffen wahrnehmen. Die sollen da bleiben, wo der Pfeffer wächst! Beherzigen Sie diesen Rat, auch wenn es schwer fällt. Es ist nicht Ihre Aufgabe oder Verpflichtung, sich das anzuhören. Und womöglich werden Sie, ohne es zu wissen, als Kandidat angepriesen, der auf die Geschäftspräsentation kommt - schon werden Sie vermarktet, und Ihr Ruf ist ruiniert!Die Strategie, die dahinter steckt, ist sehr einfach. Der Hai versucht, drei wichtige Kernbereiche schlechtzumachen: Firma, Produkte und Führungskräfte. Er versucht, den Glauben an diese Dinge zu zerstören, um dann die neue Wunderlösung, die neue Firma „Reich ohne Arbeit“, als die Lösung anzubieten. Also schnappt man sich die Organisation von zwei Seiten: Man versucht den Kopf nervös zu machen, indem man anfängt in seiner Downline zu wildern. Wenn der interne Hai jetzt dem externen hilft, weiß dieser genau, wo verwundbare Berater sein könnten. Er legt es darauf an, der Führungskraft Berater aus der Downline abzuziehen und sie zu einem Wechsel zu animieren. Gleichzeitig beginnt der Räuber, in der Tiefe der Organisation Leute abzuwerben, um sich langsam zur Upline hochzuarbeiten.In der Regel trauen sich irgendwann Berater und Führungskraft nicht mehr über den Weg. Jeden Tag folgt eine weitere „Schreckensmeldung“ unseres Hais, wer noch die Firma verlassen hat oder wahrscheinlich gehen wird. Schließlich ist ein Pegel erreicht, an dem der Umsatz anfängt zu sinken, weil alle mit der Abwehr der „feindlichen Übernahme“ beschäftigt sind, anstatt sich um den Aufbau der Organisation und um die Gewinnung neuer Kunden zu bemühen.Und das ist das Ziel! Dann kommt der Hai wieder und sagt: „Siehst du, ich hab es dir doch gesagt - die Firma fällt zusammen.“ Jetzt denkt jeder nur noch daran, so schnell wie möglich die Vertriebspartner - egal, ob eigene oder von der Side- oder Upline - anzurufen, damit man in diesem Ausnahmezustand soviel für sich rettet, wie man nur kann. Neupositionierung scheint das Schlüsselwort zu sein, Regeln werden außer Kraft gesetzt und die Ethik über den Haufen geworfen.Widerstand mögen Haie nicht - also wehren Sie sich!„Hauptsache, alle sind jetzt unter mir!“ Das ist die Traumvorstellung eines Haies vom Ablauf einer Abwerbeaktion. Das ist zwar schon passiert, aber es ist zum Glück sehr selten. Denn die Realität sieht ein bisschen anderes aus. Der Hai hofft auf schwache Gegenwehr, weil sein Ziel meist uninformierte Partner sind, die sich noch einschüchtern lassen. Widerstand mag er überhaupt nicht - und den muss man ihm geben. Nicht ablenken lassen ist die Devise.Nicht wie Wildgewordene Hühner den ganzen Tag Krisenstimmung verbreiten und die letzten Berater verunsichern, die bis jetzt nichts mitbekommen haben - und die es eigentlich auch nicht interessiert.Wenn man die Branche beobachtet, weiß man, wer die Haie sind - es sind immer die gleichen. Normalerweise müssten alle wissen, dass es langfristig nicht funktioniert, sich auf diese Weise Vertriebe aufzubauen. Der Wechselvirus ist drin, und mit den „abgeschraubten“ Network-Junkies lässt sich keine stabile Organisation für die Zukunft aufbauen. Eins ist nämlich sicher: Früher oder später wird aus jedem Jäger auch ein Gejagter, weil seine Partner genau das gleiche machen werden wie er und einen Firmenwechsel anstreben, wenn es einen scheinbaren Vorteil für sie gibt. Und dann greifen sie „Papa-Hai“ als ersten an! Haie greifen sich zudem gerne auch untereinander an, ihr Ego zwingt sie dazu. So richtig glücklich und langfristig saniert hat sich noch keiner dieser Raubfische, und das ist der Grund, weswegen sie immer wieder anfangen zu wechseln: Sie haben ihr Leben - vor allem das Finanzielle - nicht unter Kontrolle.Nicht alles Geld, was reinkommt, gehört einem. Da gibt es eine Institution namens Finanzamt, die immer ihr Geld haben will. Dort wird der größte Hai zum Frühstück verspeist, denn da sitzen die wahren Herrscher unserer „Meere“. Große Sprüche zählen hier nicht. Und noch eins: Haie sind selbst der beste Beweis dafür, dass ihre Masche nicht funktioniert. Sie müssten doch logischerweise aussterben, weil sie reich bis zum Abwinken geworden sind, wenn sie ihr schnelles Geld gemacht haben, das bis ans Lebensende reichen sollte!Schließlich erkennen Sie diese Spezies daran, dass Loyalität ihr ein Fremdwort ist. Profi-Networker stehen ihrer Firma auch in Zeiten, in denen es ihr nicht so gut geht, zur Seite und wechseln nicht. Das Gefühl, oben zu sein, ist schön! Aber das Leben ist in Zyklen unterteilt mit Hochs und Tiefs, wie auch Frühling, Sommer, Herbst und Winter immer einen gleichen Rhythmus haben. Ein Unternehmen gerät leichter in ein Tief, als viele es sich vorstellen. Da muss nur die EDV so richtig mit „Kawumm“ ausfallen. Oder die Expansion ist so stark, dass die Firma nicht hinterherkommt. Das Unternehmen kann auch neu im Land sein, der Innendienst wird noch eingearbeitet und macht daher Fehler. Es sind meist Kleinigkeiten, weil man Perfektion erwartet, wo keine sein kann.Der Profi weiß: Das fängt sich alles, man muss der Sache nur Zeit geben. Der Amateur und Laie hingegen fängt an zu zappeln und wird nervös. Was kaum einer weiß: Fast alle Firmen kriegen am Anfang nichts geregelt, und wenn doch, liegt es daran, dass sie kein Wachstum haben. Aber eine Network-Company, die exponentiales Momentum annimmt, die hinterlässt schon beim Anfahren einen richtigen Streifen Gummi auf der Straße, da schliddert es heftig - aber es geht nach vorne! Also, der Profitip lautet, immer bei der Firma zu bleiben - woanders ist das Gras auch nicht grüner. So schnell kriegt man ein gutes Network-Unternehmen mit guten Führungskräften nicht in die Knie gezwungen. Ich weiß, dass es Situationen gibt, in denen man sich fragt, ob das alles so richtig ist. Aber solange es die Company gibt, ist erstmal alles in Ordnung.Wenn es passieren sollte, dass Ihre Firma „schlappmacht“, dann ist es keine Schande, sich eine neue zu suchen. Natürlich können Sie das Unternehmen auch wechseln, wenn es noch existiert. Doch ab einer bestimmten Größe des Unternehmens sollte man es tunlichst lassen, die Glaubwürdigkeit sinkt rapide. Außerdem sind die meisten Wechsel schiefgegangen, auch bei „Profiwechslern“. Viele denken zwar, die Branche wäre unüberschaubar.Aber ich sage Ihnen, ich weiß von jedem Pieps, der in der Branche gemacht wird, wer wo wieder am Basteln ist und was sich tut. Die „Pappnasen“ fallen immer wieder auf, und man warnt sich untereinander!Nun aber zurück zu den Abwehrmaßnahmen. Kann man überhaupt etwas gegen Hai-Attacken tun? Na klar, überhaupt kein Problem. Der erste Grundsatz lautet: Ruhig bleiben - es wird nie so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Die meisten Abwerbeversuche kommen per Telefon, daher hier mein Leitfaden gegen Abwerbeanrufe.Wie gehe ich professionell und schnell mit Abwerbeanrufen um?Haltet Sie sich kurz, und sagen Sie beispielsweise: „Super, dass du nichts anderes zu tun hast, als bestehende Vertriebspartner abzuwerben. Such dir auf dem Markt deine eigenen neuen Partner! Oder bist du zu dumm, eigene zu finden, und darauf angewiesen, andere abzuwerben?“ Seien Sie ruhig energisch dabei. Schließlich ist es eine Unverschämtheit, Sie mit solchen Anrufen zu belästigen. Wenn es ein Kollege Ihrer eigenen Firma ist, fragen Sie ihn genau nach seinem Namen (am besten buchstabieren lassen, eventuell soll er seine ID-Nummer hinterlassen), „dann brauchen wir nicht so lange im Computer suchen, um dich zu finden, deinen Scheck sperren zu lassen und dir europaweites Meetingverbot zu erteilen“.Erfreuen Sie sich dann an dem Geräusper und Geschlucke am Telefon, wünschen Sie ihm einen schönen Tag und viel Glück - denn das wird er ab dem Zeitpunkt brauchen -, hängen den Hörer ein und sagen sich, was für ein schöner Tag! Diskutieren Sie nicht mit ihm, wenn er lästig wird, hängen Sie einfach ein. Schicken Sie Ihrer Firma ein Fax mit Namen, Tag und Uhrzeit des Kontaktes und der Art des Gespräches - und dann geht alles seinen Weg.Wenn es jemand ist, dem Sie nicht so „auf den Schlips treten“ wollen, gibt es noch die galante Lösung, zu sagen: „Hallo, ich habe ein Gespräch auf der anderen Leitung und muss gleich raus, lass´ uns nächste Woche telefonieren.“ Wenn er es dann nicht kapiert, wenden Sie Version eins an. Wichtig für Führungskräfte und Berater einer betroffenen Organisation ist es, zusammenzuhalten und sich nicht von seinem Weg abbringen zu lassen. Wenn einer geht, na und? Wenn sich jemand verabschiedet, ist das zwar nicht so schön, andererseits ist aber wieder ein „Mitbewerber“ weg.Der Markt wird größer für diejenigen, die weitermachen, das heißt also auch mehr Markt für einen selbst. Außerdem gibt es auf diese Weise eine gewisse selbstreinigende Wirkung der Vertriebsorganisationen, die gar nicht mal schlecht ist. Schade ist es nur um die netten Partner, die von dem Hai geblendet werden durch die Superlative, die ungeheuren Möglichkeiten. Diejenigen, die darauf nicht reinfallen, werden immer die Gewinner sein.Im Übrigen halten viele dieser Wechselspielchen nicht lange an, drei Monate bis maximal ein Jahr. Dann fällt die „ach so tolle“ Firma mit ihren heroischen Feldherren wieder zusammen wie ein Kartenhaus, und viele der dort Gestrandeten wünschen sich, die alte Firma nie verlassen zu haben.Dort sind sie aber meist wegen ihrer Anwerbemaßnahmen längst aus dem Computersystem gestrichen oder auf „Hold“ gesetzt worden. So haben manche schon Millionen in den Sand gesetzt. Ein hoher Preis, denn man fängt überall wieder unten an und weiß nicht, ob die neue Firma ihre Versprechen hält. Man muss erneut seine Organisationen aufbauen und hoffen, dass die abgeworbenen Vertriebspartner nicht wieder der Wanderlust verfallen und die Neuaufgebauten mitnehmen im „Wanderzirkus der verlorenen Networker“.Ich halte bei so einem Ereignis immer gerne die folgende kurze Geschichte parat: Viele der neuen Superhelden feiern sich nach solchen Aktionen und sind im Siegestaumel nicht mehr Herr ihrer Sinne. Sie betrachten ihr neues Projekt als Luxusliner, auf dem man den ganzen Tag feiern kann und es sich gut leben lässt.Wir dagegen, die wir unserer Firma treu geblieben sind - und die wird das nie vergessen -, stehen am Pier. Die vermeintlichen Sieger an Bord rufen uns zu, wir sollten doch auch auf diesen tollen Luxusliner kommen.Gleich fährt er ab, und wer nicht mitkommt, ist selber schuld, diese Gelegenheit gibt es nur einmal. Wir aber bleiben am Pier stehen und lassen uns nicht von diesen Sirenen locken, denn unser Gefühl sagt, irgendetwas stimmt da nicht. Als der Luxusliner ablegt, winken wir brav den Superhelden hinterher.Auf einmal, im Licht der untergehenden Sonne reflektiert, erscheint der Name am Heck des Schiffes. Wir trauen unseren Augen nicht, der Name ist - Titanic!Alle großen Führungskräfte, die noch aktiv sind, können ein Liedchen singen von diesen Aktionen. Sie schlagen sich heute noch auf die Schenkel, dass sie immer bei den Unternehmen geblieben sind und gutes Geld verdienen, während unser Haifischlein von Firma zu Firma schwimmt, um nicht unterzugehen. Gleichzeitig amüsiert man sich, dass er immer noch Leute findet, die seinem Schmus glauben.Aber das ist die Kunst des Haies, sich auch nach dem zehnten Unternehmenswechsel als das Opfer hinzustellen, dem man übel mitgespielt hat und das nun geläutert ist - bis zum nächsten Mal.Zum Abschluss: Auch wenn Sie neu sind und noch nie zuvor Kontakt hatten mit Network Marketing, lassen Sie sich durch meine Ausführungen zu diesem Thema nicht erschrecken. Dies ist die einzige „Geißel“, die wir haben. Ich wollte es erwähnen, weil ich versprochen habe, offen zu sein. Außerdem: Sie kommt nicht oft vor und nur sehr selten so heftig wie beschrieben. Aber wenn es Ihnen mal passieren sollte, dann sind Sie gefeit und rennen nicht blind durch die Gegend. Denn das ist schon die „halbe Miete“: Der Hai gewinnt nur durch die Unerfahrenheit und Verwirrung der Leute, aufgeklärte Partner kann er nie gewinnen! Mit dieser Taktik können Sie schon alles im Keim ersticken.Nun haben wir aus Ihnen einen professionellen Haijäger gemacht.Den Zahn haben wir ihm gezogen!Video1 https://www.youtube.com/watch?v=owvNmMM1kCI Video2 https://www.youtube.com/watch?v=06ATWsZLFvg Video3 https://www.youtube.com/watch?v=MrhYCRE4yZcErschienen 2009 auf : http://www.netcoo.com/kolumne/vorsicht-vor-den-haien-der-branche-teil-1 Erschienen 2013 auf : http://selfbrander.me/_cmd/EN/?SID=2016df8419a051305e66141d7e3704c7&page=bd189563f57c5affc613c9068ff70c73Comments ()
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Deutschlands gefürchteste Anwaltskanzlei für Networker - Aktenzeichen MLM
Deutschlands gefürchteste Anwaltskanzlei für Networker im Uncut-Video-Interview mit Willi Morant.Rollt die nächste Abmahnwelle für Networker auf Deutschland zu? Der erste ShowDown war 2007/2008 mit Nova Nutria, der zweite 2011/2012 mit NWA Andre Schenk von der Kanzlei Schulenberg und Schenk im Interview zu den Themen die ich als Networker wissen sollte wenn ich im MLM überleben möchte.Unter anderen sind die Themen: Haben Anwälte Freunde? Wie verhalte ich mich wenn ich eine Abmahnung bekommen habe? Die Unterlassungserklärung und deren Gefahr! Warum wurden die Networker und Unternehmen abgemahnt von der Kanzlei Schulenberg & Schenk?Gibt es ein Rückgaberecht für Network Unternehmer? Welche Schattenseiten gibt es im Network Marketing? Worauf ist bei einem Einstieg zubeachten? Worauf würde er persönlich achten, wenn er einsteigen würde ins MLM?Gibt es einen "Handelsvertreterausgleich" für Networker?Warum Abwerber und Network Hopper die Branche schädigen für alle Problem und Lösung bei Abwerbung? Schräge Vögel im Network Marketing positiv oder negativ? Warum glauben Networker das für sie manche Gesetze nicht gelten? Was ist erlaubt und was nicht?Und viele weitere interessante Seiten im Network Marketing werden locker und verständlich beantwortet. Prädikat: Besonderes empfehlenswertHier sieht man das volle Video Interview Uncut:Kanzlei Schulenberg und Schenk: www.sus-law.de Auszug aus der Webseite von der Kanzlei Schulenberg und Schenk www.sus-law.de :Wir orientieren uns an einem modernen, neuen Leitbild, das den Rechtsanwalt als gleichsam fachlich spezialisierten wie auch gesamtheitlich kooperativen Dienstleister sieht.Die gesellschaftlichen Veränderungen und technologischen Entwicklungen der letzten Jahre prägen die heutigen Anforderungen an professionelle Rechtsberatung nachhaltig.Einzelkämpfertum und zögerliche Haltung gegenüber dem Fortschritt haben heute im Berufsleben keinen Platz mehr. So ist auch der Rechtsanwalt als Anwender der Gesetze im Sinne seiner Mandanten mit all seinen Sinnen gefordert, dieser Entwicklung zu folgen.Die Sozietät Schulenberg & Schenk steht daher für ein zeitgemäßes, gesamtheitliches Dienstleistungsunternehmen mit allen Vorzügen der heutigen Technologien unter Beibehaltung der traditionellen Integrität des Standes. Selbstverständlich sind da eine moderne Kanzleiinfrastruktur sowie eine neue, frische Art, geschäftliche Beziehungen zu gestalten.Das wichtigste Element unserer Ausrichtung ist und bleibt schließlich der Mandant: Wir sind stets dem Wohle unserer Mandanten verpflichtet und schöpfen unsere Kraft aus dieser höchstpersönlichen Vertrauensbeziehung.Der Schwerpunkt unseres Leistungsspektrums liegt im Bereich der wirtschaftsrechtlichen Beratung von Unternehmen und Einzelpersonen. Dabei unterstützen wir unsere Mandanten durch lösungs- und erfolgsorientierte Beratung bei der effizienten Umsetzung ihrer wirtschaftlichen Ziele. Dabei steht die konfliktvermeidende präventive Beratung im Vordergrund.Ein hoher Qualitätsstandard ist für uns ebenso selbstverständlich wie eine klare Sprache und Einsatzbereitschaft. Wir arbeiten gründlich und präzise, schnell und schnörkellos, engagiert und zielbewusst.Unsere Erfahrung hilft uns, Fachkompetenz mit Branchenkenntnissen zu verbinden und die Sprache unserer Mandanten zu sprechen.Wir verfügen in den von uns betreuten Rechtsgebieten über eine branchenrelevante Kompetenz, welche über das Rechtliche hinausgeht. So wird gewährleistet, dass wir die Wünsche und Sorgen unserer Mandanten kennen und damit eine umfassenden juristische Beratung anbieten können. #Comments ()
Veröffentlicht inRecht & Richtig
Montag, 27 Juni 2011 08:20

Redaktioneller Betrieb eröffnet!

Redaktioneller Betrieb eröffnet!

Es ist jetzt genau ein Jahr her, als wir aus der "upliner | idee" eine "upliner | beta version" machten. Seitdem ist bei uns und wahrscheinlich auch bei Euch sehr viel passiert. Nun ist es aufgrund neuer strategischer Kooperationen an der Zeit, passend zum Jahrestag unseren redaktionellen Betrieb zu eröffnen.

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