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NWA mahnt upliner | network news media ab

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Das upliner | team schwer verwundert...Das upliner | team schwer verwundert...© upliner | network news media

Wir waren schon sehr erstaunt, dass die Entscheidung eines deutschen Gerichts mittlerweile keine mediale Relevanz mehr besitzen soll. In den Augen der NWA anscheinend nicht und so gab es heute elektronische Post.

Wer unser Team kennt, der weiß auch, dass wir ein Thema aus mehreren Richtungen beleuchten und grundlegend Leumund, Ruf und Gerüchte keine Farbe in unseren Berichterstattungen haben darf! Hierfür ist die soziale Verantwortung für die Vertriebspartner seitens der Medien für uns einfach zu groß und aus diesem Grund waren wir vorsichtig mit Glaskugel-Journalismus, sondern orientierten uns ausschließlich an bekannten Fakten und um Gleichbehandlung der Unternehmen. "Jetzt sind wir halt auch endlich mal an der Reihe", kommentiert Inhaber Matthias Löb süffisant die erste Abmahnung seitens der NWA und die erste Abmahnung in der Geschichte von upliner | network news media überhaupt! Doch was ist denn Furchtbares geschehen? "Die Frage stellt man sich in der Redaktion von upliner | network news media ehrlich gesagt auch, denn schließlich liegt die Verantwortung, dass PM International am Landgericht Hamburg ein vorläufig vollstreckbares Urteil gegen die NWA erwirkt hat, nicht bei uns. Journalistisch relevant bleibt es dadurch trotzdem für die Vertriebspartner der NWA und die gesamte Networkmarketing-Branche."

Aus Sicht der Kanzlei Schulenberg & Schenk gelangte man zu einer anderen Sicht der Dinge, upliner | network news media hätte "ein wettbewerbswidriges Verhalten" an den Tag gelegt und über ein "laufendes Verfahren" berichtet und deren Mandantschaft "Schaden zugefügt", so lautet der Vorwurf seitens der Kanzlei Schulenberg & Schenk.

Auf die Frage, wie er dieses Vorgehen seitens der NWA beurteilt, antwortete Löb: "Ganz ehrlich, wenn ich als Branchen-Journalist nicht mehr über Tatsachen und gesprochene Gerichtsurteile innerhalb der Branche berichten darf, worüber denn dann?"

Löb empfindet das Vorgehen der Gegenseite nah an einem strategischen Eingriff in die Pressefreiheit. "Pressefreiheit ist nicht nur ein Wort, sie ist in unserem Grundgesetz verankert! Wir leben schließlich nicht in einem Bananenstaat und deshalb haben wir im Interesse der Pressefreiheit, der geforderten Unterlassungsverpflichtung widersprochen, gleichzeitig der NWA aber, wie in der Medienlandschaft üblich, unter Beibringung redaktioneller Informationen, die Möglichkeit einer Gegendarstellung eingeräumt", erklärt der Inhaber von upliner | network news media.

Die Redaktion von upliner | network news media wird im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und Möglichkeiten weiter berichten.

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